Wie ist das mit der Gleichbehandlung?

Ein Bildungsangebot zum Thema »Gender Mainstreaming« und »Diversity Management«

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Theorie & Praxis für Trainerinnen und Trainer

Für die Tätigkeit als Trainerin bzw. Trainer erarbeiten Sie in diesem Seminar die notwendigen Grundlagen, um das Thema Gleichbehandlung entsprechend bewusst in der Praxis umsetzen zu können. Anhand von Rechercheaufgaben und praxisorientierten Beispielen lernen TeilnehmerInnen geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen im (Arbeits-)Alltag wahrzunehmen und entsprechend zu hinterfragen. Sie erarbeiten einen Einblick in theoretische Ansätze, Strategien und Werkzeuge um das Ziel der Chancengleichheit von u.a. Frauen und Männern in Ihrer Arbeit berücksichtigen zu können.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Personen mit geringen Vorkenntnissen im Bereich Gender, die im arbeitsmarktpolitischen, pädagogischen oder/und sozialen Bereichen arbeiten.

Ziele

  • Die TeilnehmerInnen erarbeiten sich ein dem Gesetz entsprechendes gemeinsames Verständnis von Gender und Gender Mainstreaming.
  • verfügen über das entsprechende Wissen und Können, um sich aktiv an der Gender Mainstreaming Umsetzung im eigenen Arbeitsfeld aktiv zu beteiligen.
  • sind nicht nur kompetent Geschlechterdifferenzen wahrzunehmen, sondern haben Interesse auf eine weiterführende und vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema gewonnen.

Inhalte

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Wahrnehmung von geschlechterspezifischen Rollenzuschreibungen im Alltag
  • Einführung in Gender Theorien
  • Grundzüge der politischen Strategie Gender Mainstreaming
  • Umsetzung von Gender Mainstreaming in der eigenen Arbeitspraxis
  • Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert, Fragestellungen und Beispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag einzubringen.

Trainer

Mag. Dr. Manfred Hofferer, Bildungs- und Erziehungswissenschafter

Kosten

EUR 165,- exkl. Ust.

Anmeldung & Start

Bitte per E-Mail an den Kursleiter. Start ist jederzeit möglich!

Hinweis

Das Seminar erfüllt die Anforderungen des AMS an TrainerInnen und BeraterInnen in geförderten Einrichtungen.